Wie weit darf die Kontrolle meiner Mitarbeiter gehen?

Mal eben bei Facebook die neuste Timeline gecheckt oder bei eBay das beste Angebot zu einem Artikel bestellt? Was ist da schon bei? Die Frage können wir Ihnen nicht beantworten. Das müssen Sie selbst tun und moralisch vertreten können. Ebenso wird Ihr Arbeitgeber hierzu entsprechende Richtlinien haben, an denen Sie sich orientieren sollten, wenn der Internetausflug ohne Konsequenzen bleiben soll.

Darf der Arbeitgeber seine Mitarbeiter kontrollieren?

Grundsätzlich besteht das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf einem Arbeitsvertrag. Dort können entsprechende Vereinbarungen miteinander getroffen werden, die beispielsweise das Pausenverhalten, Internetverhalten etc. regeln. Gerade dann, wenn große Werte oder besonders geheime Daten oder Unterlagen im Zugriffsbereich sind, werden diese Vorschriften entsprechend scharf formuliert sein.

Es sollte niemanden verwundern, dass bei einem Goldschmied in der Werkstatt regelmäßige Taschenkontrollen an der Tagesordnung sein können. Ebenso wenig sollte sich Programmierer nicht darüber echauffieren, dass er mit seinem Firmen-PC nicht ins Internet zu Facebook kommt, wenn er auf dem gleichen Rechner die neuste Software für eine Maschine programmieren soll.

Industriespionage, Datenraub aber auch das „Krankfeiern“ sind Betrug

Auf Basis des Arbeitsvertrages soll die vereinbarte Leistung beidseitig erbracht werden. Gibt es hierzu Abweichungen vom Standardfall, sollten diese in einer Ergänzung geregelt sein, damit sie keinen Graubereich bilden. Wer beispielsweise mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus liegt, ist zweifelsfrei krank. Die zusätzliche Woche Urlaub im Sommer, weil man dort keinen Urlaub bekommen hat, auf Krankenschein ist ein weitreichender Betrug.

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Newsletter Tools für E-Mail Marketing

E-Mail-Marketing Tools sind heutzutage unerlässlich für professionelles Onlinemarketing im Business to Business und im Business to Consumer Bereich. Entgegen vieler Behauptungen ist E-Mail-Marketing noch lange nicht veraltet und der Newsletter eines der wichtigsten Mittel im Onlinemarketing. Für erfolgreiche Werbung im Business to Business Bereich ist ein professioneller Newsletter ein gutes Instrument für die direkte Ansprache der Kunden.

Per E-Mail kann der Kunde über aktuelle Angebote informiert werden. Selbstverständlich können E-Mails über reguläre Mailprogramme wie Outlook versendet werden, ab einer gewissen Größenordnung ist der Versand über ein Newslettertool sinnvoller.

Tools für den Newsletterversand

Professionelle Tools für den Newsletterversand sind nicht nur aus Designgründen sinnvoll, sondern auch hinsichtlich Empfängerverwaltung und Versandqualität absolut empfehlenswert. Dank White Listing, Sicherheitszertifikaten und diverser andere Maßnahmen wird der Versand an den Empfänger sichergestellt und die Einstufung als Spam vermieden. So stellen Sie sicher, dass Ihre Post auch tatsächlich im Posteingang landet und nicht im Spamordner, der von niemanden beachtet wird.

Datenschutzrechtliche Aspekte werden dank Double-Opt-In Lösungen berücksichtigt und auch die Verwaltung der Empfängeradressen erfolgt über das jeweilige Tool. So können weder versehentlich noch beabsichtigt Empfänger angeschrieben werden, die sich abgemeldet haben bzw. von denen keine Double-Opt-In Bestätigung vorliegt. Mithilfe dieser Tools haben Sie auch vielfältige Möglichkeiten hinsichtlich Aufbau, Design und Gestaltung. So kann der Newsletter an Corporate Identity und an die Anforderungen der Kunden / des Marktes angepasst werden.

Dafür werden keine Programmierkenntnisse benötigt, da auf HTML-Vorlagen zurückgegriffen werden kann, die sogar oftmals schon Mobile optimiert sind. Mobile optimiert bedeutet, dass die Nachrichten auch korrekt dargestellt werden, wenn der Abruf über ein Smartphone oder Tablet erfolgt. Dank vielfältiger Auswertungs- und Controllingmöglichkeiten und der Option Analysetools wie Google Analytics zu integrieren, bieten moderne Tools angemessen Analyse- und Erfolgskontrollemöglichkeiten.

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Einen Imagefilm für Ihr Business erstellen

Wer heute einen Geschäftspartner und potentiellen Kunden überzeugen möchte, wird wenig Erfolg mit einer eingestaubten Präsentation oder einer Broschüre haben. In Zeiten von Internet und wenig persönlichem Kontakt sind vor allem die Werbemittel gerne gesehen, die für Vertrauen sorgen.

Der Imagefilm – eine ganz persönliche Ansprache

Der Mensch kann sich Zahlen und Daten merken, wenn er diese abliest. Besser kann er sich Bilder merken. Die Verbindung aus diesen beiden Elementen ist der Wiedererkennungs-Booster! Und genau darauf baut der Imagefilm auf. Die vielen Möglichkeiten in diesem Film Elemente mit einem hohen Wiedererkennungswert einzubauen sollten von Ihnen genutzt werden um eine optimale Visitenkarte auf Ihrer Internetpräsenz für Sie sprechen zu lassen.

Etwas einschränkend wirkt hierbei die Zeitdauer, die ein solcher Imagefilm dauern darf. Durchschnittlich nach 75-90 Sekunden verliert das Video die Aufmerksamkeit des Betrachters, so dass der optimale Imagefilm nicht länger als diese 1,5 Minuten dauert.
Innerhalb des Imagefilms können alle denkbaren Medienmittel eingebaut werden.

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Wie finde ich Hilfe um das Wohnen altersgerecht zu gestalten

Mit steigendem Alter beginnt das Leben in der gewohnten Umgebung an der einen oder anderen Stelle zur Herausforderung zu werden. Schwellen, Treppen, Badewannen und viele weitere Stolperfallen können das Leben älterer Menschen maßgeblich beeinflussen.

Gleichzeitig bieten die eigenen vier Wände aber ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen. Nicht selten leben die Menschen dort seit vielen, vielen Jahren und sind mit der Umgebung und den Gegebenheiten im Haus bestens vertraut.

Alter muss nicht den Umzug bedeuten

Auch wenn es unbestritten ist, dass mit Alter auch gleichzeitig die Einschränkungen größer werden, muss dies nicht zwingend den Umzug ins Altersheim bedeuten. Ganz im Gegenteil sogar, denn der Staat unterstützt und fördert das altersgerechte Wohnen im Eigenheim.

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Gebrauchte Software kaufen und benutzen

Zu mittlerweile fast jedem Artikel und Gut gibt es in der heutigen Zeit einen Zweitmarkt. Hier werden die Güter in einem gebrauchten aber gut erhaltenen Zustand gehandelt. Speziell bei neueren Versionen und überarbeiteten Chargen kann auf dem Gebrauchtmarkt viel Geld gespart werden.

Wird aber darüber gesprochen, denken wir vor allem an materielle Gegenstände wie Autos, Regale, Fahrräder und Bücher. Was ist aber mit Programmen, Lizenzen und anderen Software-Lösungen.

Preiswert und günstig einkaufen auf dem Gebraucht-Markt für Software

Materielle Gebrauchsgegenstände unterliegen sowohl im privaten Bereich als auch bei der betrieblichen Nutzung einem Verschleiß. Dieser „Abnutzung“ unterliegen auch Software-Lösungen durch beispielsweise Updates oder überarbeitete Versionen.

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Die wichtigsten 3 Tipps wenn du dich 2-sprachig bewerben musst

In einer Zeit, in der auch der Arbeitsmarkt schon längst von der Globalisierung erfasst wurde, sind mehrsprachige Bewerbungen keine Seltenheit mehr. Multinationale Konzerne sind beliebte Arbeitgeber, zurecht, denn sie bieten internationale Karrierechancen. Doch was tun, wenn die Kommunikationssprache im Mutterkonzern Englisch ist, im Tochterunternehmen jedoch Französisch gesprochen wird?

Wer mehrsprachige Bewerbungen schreiben muss kann leicht den Überblick verlieren. Nach welchen Vorgaben soll ich meine Bewerbung strukturieren? Wie soll ich mich ausdrücken? Und vor allem, wie kann ich mit meiner Bewerbung hervorstechen?

Deine Bewerbung ist der erste Eindruck, für den es bekanntlich keine zweite Chance gibt. Damit dieser dir gelingt, bekommst du nun die drei wichtigsten Tipps, die du bei mehrsprachigen Bewerbungen berücksichtigen solltest!

Tipp #1: Struktur und Aufbau – wonach soll ich mich richten?

Die strukturellen Gepflogenheiten für Bewerbungen in den verschiedenen Ländern unterscheiden sich zu Teilen stark. Deshalb solltest du dir zu Anfang unbedingt einen Überblick darüber verschaffen, welche Richtlinien für deine Bewerbungen gelten.

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Digitale Kommunikation für Geschäftsbeziehungen nutzen

Digitale Kommunikation beherrscht die Wirtschaft. Nur wer mit ihr umgehen kann, wird auch künftig Erfolg haben. Sie, Ihre B2B-Kunden und Lieferanten sparen sicher schon jetzt viel Zeit, wenn Anfragen, Angebote, Bestellungen, Verträge und vieles mehr auf elektronischem Wege ausgetauscht werden.

Auch bei informeller, ein Geschäft anbahnender oder erhaltener Kommunikation sparen Sie mit digitalen Medien viel Zeit. Investieren Sie Ihre auf diese Weise gewonnene Zeit in die Aufgaben mit hoher Priorität (zu denen nach wie vor auch persönliche Gespräche mit wichtigen Geschäftspartner und Mitarbeitern gehören).

Effektiv B2B kommunizieren, indem auf die Bedürfnisse des Empfängers eingegangen wird

Für alle Unternehmensformen und -größen gilt: Digitale Kommunikation funktioniert nur, wenn der Kunde oder andere Adressaten sie nicht als Belastung, sondern als nützlich empfindet. „Spammen“ Sie Ihre Kunden deshalb nicht mit allgemeinen Newslettern. Denn (Spam-)E-Mails bekommen Ihre B2B-Geschäftspartner schon genug.

Die Empfänger werden sich kaum die Mühe machen, aus einem allgemeinen E-Mail die wenigen Infos oder Angebote herauszupicken, die wirklich interessant sind. Finden Sie deshalb genau heraus, welche Themen Ihre Kunden zu welchen Zeitpunkten interessieren. Analysieren Sie Ihre CRM-Kundendatenbanken. Fragen Sie Ihre Kunden auch, welche Infos, Angebote und mehr diese von Ihnen haben möchten.

Kommunizieren Sie aus Empfängersicht. Zeigen Sie, welches Problem Ihre Produkte und Dienstleistungen für den Kunden lösen. Schaffen Sie echte (Informations-)Mehrwerte. Bieten Sie auch sorgfältig recherchierte Fachinformationen, die nicht direkt „verkaufen“, dem Kunden aber wirklich nutzbringende Erkenntnisse bringen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was bei Ihren Kunden ankommt: Fragen Sie sie! Ermitteln Sie durch Marktforschung, welche Informationen, Produkte oder Dienstleistungen Ihr Kunde (oder andere wichtige Geschäftspartner) wann gebrauchen können!

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Was bedeutet eigentlich Fuhrparkmanagement?

Sehr viele Betriebe der verschiedensten Unternehmensformen besitzen einen mehr oder weniger großen Fuhrpark. Je größer ein Fuhrpark ist, desto wichtiger ist ein effektives Fuhrparkmanagement. Ein effektives Fuhrparkmanagement spart nämlich immense Kosten ein.

Das Fuhrparkmanagement und sein Wesen

Fuhrparkmanagement bedeutet im Prinzip eine intelligente Dienstleistung, deren Bestandteil die Rundumbetreuung eines kompletten Fuhrparks beinhaltet. Hierzu zählt u. a. die Vornahme von Schadensabwicklungen, Planung der Werktstattermine, Beschaffung von Ersatzfahrzeugen, die Tankkartenbetreuung sowie letztendlich die Reduzierung der anfallenden Kosten. Beim letztgenannten Punkt spielen die laufenden Versicherungskosten eine wesentliche Rolle. Die Versicherungen sollten möglichst preiswert sein und zugleich den bestmöglichen Schutz bieten.

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