Pflege von Geschäftsbeziehungen Tipps und Tricks

b2b-geschaeftsbeziehungenVitamin B nannte man es früher, wenn man sich gegenseitig half und mit Tipps und Kontakten versorgte. Heute nennt sich das gerne Networking, aber das Prinzip ist weitgehend das Selbe. Wer kennt wen?

Es kann grundsätzlich nicht schaden, sich immer mal zu zeigen und der Welt mitzuteilen, dass man existiert und was man so alles kann. Wenn Sie das auch festgestellt haben, sollten Sie auch wissen, dass die Konkurrenz nicht schläft. Wenn man sich manche Profile so ansieht, könnte man denken, dass die Welt von lauter Superhirnen bevölkert ist. Aber gemach, es geht nur darum, das Gute heraus zu streichen. Wer dann anbeißt, wird man noch sehen.

Geschäfte mit vertrauten Personen

Wenn Sie den Schritt in die Sichtbarkeit also schon genommen haben, wartet noch die Strategie darauf, gefunden und umgesetzt zu werden. Der Trick bei den Beziehungen, und hier besonders im B2B Segment, besteht vor allen Dingen darin, sich nicht rar zu machen, aber auch nicht allzu aufdringlich zu sein. Wer gut ist, wird auch von den richtigen Leuten gefunden, behalten Sie das im Kopf. Dennoch, wenn eine Veranstaltung naht, auf der Sie wichtige Leute aus Ihrer Branche treffen können, sollten Sie sich den Tag schon rot ankreuzen.

Kontakt hergestellt – was jetzt?

Die Pflege von Geschäftsbeziehungen können Sie sozusagen zur Wissenschaft erklären. Begriffe wie Wiedervorlage könnten hier Anwendung finden. Das heißt, wenn ein Kontakt erst einmal geknüpft wurde, geht es darum, dass Sie sich dezent aber auch berechenbar immer wieder in Szene setzen.

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Auch im B2B Bereich: Umfrage zur Frauenquote: Führungsaufgaben sollen besser verteilt sein

56 Prozent der deutschen Beschäftigten und damit eine deutliche Mehrheit halten einer Umfrage zufolge eine Frauenquote für sinnvoll, um für ein besseres Gleichgewicht und mehr Fairness in den deutschen Chefetagen zu sorgen.
56 Prozent der deutschen Beschäftigten und damit eine deutliche Mehrheit halten einer Umfrage zufolge eine Frauenquote für sinnvoll, um für ein besseres Gleichgewicht und mehr Fairness in den deutschen Chefetagen zu sorgen.

Die meisten deutschen Arbeitnehmer wollen mehr Gleichgewicht in den Chefetagen.

Das Thema Frauenquote wurde und wird in den deutschen Medien heiß diskutiert. Aber was meinen die Beschäftigten in den deutschen Betrieben dazu: Sollten mehr Frauen Führungsaufgaben übernehmen? Dieser Frage widmete sich das Randstad Arbeitsbarometer, interviewt wurden Mitarbeiter aus verschiedenen Branchen. Das Ergebnis: Eine deutliche Mehrheit (56 Prozent) der befragten Arbeitnehmer erachtet eine gesetzliche Regelung – de facto also eine Frauenquote – für erstrebenswert, damit es ein besseres Gleichgewicht und mehr Fairness zwischen Frauen und Männern in den deutschen Führungsetagen gibt. Für Petra Timm, Director Communications bei Randstad ( http://www.randstad.de/ ), ein klares Signal, dass die Befragten in Sachen Karriere offensichtlich nicht glauben, nur auf Wissen und Motivation vertrauen zu können. Verstärkt wird diese Einschätzung noch dadurch, dass 78 Prozent der Interviewten mit „Ja“ auf die Frage antworteten, ob es für Frauen schwieriger sei, auf eine leitende Position befördert zu werden.

Petra Timm interpretiert die Studie als Stimmungsbild – Arbeitgeber sollten sie als Denkanstoß nehmen, um das Potenzial der weiblichen Beschäftigten für Führungsaufgaben optimaler zu nutzen. Immerhin vertreten 40 Prozent der Arbeitnehmer der Studie gemäß sogar die Ansicht, dass Frauen im Prinzip besser für Führungsaufgaben geeignet seien als Männer.

Führungsaufgaben für Frauen: Politik hat Entscheidung zur Frauenquote vertagt

Die Politik hat die Entscheidung in Sachen Frauenquote zumindest bis auf die Zeit nach der kommenden Bundestagswahl im September 2013 vertagt. Eine gesetzlich festgelegte Frauenquote für Aufsichtsräte in Deutschland wird es bis dahin jedenfalls nicht geben. Mit den Stimmen der Abgeordneten aus der Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP hat der Bundestag im April 2013 einen entsprechenden Gesetzesentwurf des Bundesrats, der eine solche Quote für börsennotierte Unternehmen nach und nach einführen wollte, mehrheitlich abgelehnt.

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