Die wichtigsten 3 Tipps wenn du dich 2-sprachig bewerben musst

In einer Zeit, in der auch der Arbeitsmarkt schon längst von der Globalisierung erfasst wurde, sind mehrsprachige Bewerbungen keine Seltenheit mehr. Multinationale Konzerne sind beliebte Arbeitgeber, zurecht, denn sie bieten internationale Karrierechancen. Doch was tun, wenn die Kommunikationssprache im Mutterkonzern Englisch ist, im Tochterunternehmen jedoch Französisch gesprochen wird?

Wer mehrsprachige Bewerbungen schreiben muss kann leicht den Überblick verlieren. Nach welchen Vorgaben soll ich meine Bewerbung strukturieren? Wie soll ich mich ausdrücken? Und vor allem, wie kann ich mit meiner Bewerbung hervorstechen?

Deine Bewerbung ist der erste Eindruck, für den es bekanntlich keine zweite Chance gibt. Damit dieser dir gelingt, bekommst du nun die drei wichtigsten Tipps, die du bei mehrsprachigen Bewerbungen berücksichtigen solltest!

Tipp #1: Struktur und Aufbau – wonach soll ich mich richten?

Die strukturellen Gepflogenheiten für Bewerbungen in den verschiedenen Ländern unterscheiden sich zu Teilen stark. Deshalb solltest du dir zu Anfang unbedingt einen Überblick darüber verschaffen, welche Richtlinien für deine Bewerbungen gelten.

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Freiberuflichkeit und Selbstständigkeit im Lebenslauf

Vertuschen oder betonen? Während viele Angestellte von der Selbstständigkeit träumen, entscheiden sich manche Freiberufler dafür, in ein Angestelltenverhältnis zurückzukehren. Doch welchen Eindruck machen Freiberuflichkeit und Selbstständigkeit im Lebenslauf? Und gibt es eine Möglichkeit, den freien Erwerb als Chance zu nutzen?

Freier Erwerb im Lebenslauf – aber bitte mit Selbstbewusstsein

Freiberuflichkeit und Selbstständigkeit haben den „Nachteil“, dass für diesen Abschnitt der Berufsbiographie keine Arbeitszeugnisse vorliegen. Aus diesem Grund wird der freie Erwerb häufig als Lücke im Lebenslauf empfunden, die viele Bewerber entweder vertuschen oder mit irreführenden Bezeichnungen wie „Geschäftsführer“ zu camouflieren suchen.

Was die meisten aber nicht wissen: Das mangelnde Selbstbewusstsein in Bezug auf die eigene Selbstständig- oder Freiberuflichkeit ist der wahrscheinlichste Stolperstein im Bewerbungsprozess und wird insbesondere von professionellen Recruitern auf den ersten Blick negativ bewertet. Wer also die Chance erhalten möchte, dem Personaler das Gesicht hinter dem digitalen Lebenslauf zu präsentieren, sollte jede seiner beruflichen Stationen selbstbewusst vertreten können.

Freiberuflichkeit und Selbstständigkeit im Lebenslauf: praktische Tipps

Tatsächlich kann die Angabe des freien Erwerbs im Lebenslauf als Chance genutzt werden, da sie Personaler aufmerksam werden lässt: Wer sich selbstständig macht, hat doch sicher etwas zu bieten? Mit folgenden praktischen Tipps wird die Selbstständigkeit von der Lücke zum Trumpf:

  • Prägnanz: Zu einer selbstbewussten Darstellung der Selbstständigkeit gehören eine genaue Berufsbezeichnung und die Angabe der wichtigsten Auftraggeber und Tätigkeitsschwerpunkte.
  • Initiative: Wer selbstständig gearbeitet hat, ist in der Lage, die Initiative zu ergreifen. Bewerber sollten dies unter Beweis stellen, indem sie Bewerbungen deutlich vor Einsendeschluss einreichen bzw. sich auf Stellen bewerben, die noch gar nicht ausgeschrieben sind (Initiativbewerbung).
  • Referenzen: Die selbstständige Arbeit sollte in guten Referenzen bzw. in Empfehlungsschreiben ausgewiesen werden.
  • Portfolio: Das Portfolio sollte möglichst präzise auf die ausgeschriebene Stelle zugeschnitten sein und Angaben zu den erfolgreichsten Projekten, den wichtigsten Auftraggebern und den höchsten Umsätzen während der Zeit des freien Erwerbs beinhalten.

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Diese Strategien wenden Jobsuchende bei der Bewerbung an

Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie setzen immer mehr Jobsuchende gezielte Strategien ein, um ihre Chancen im Bewerbungsprozess zu verbessern. Doch wie sinnvoll ist es, Hobbys zu erfinden und Vorstellungsgespräche mit Freunden oder Verwandten zu üben? Und gibt es Strategien, die tatsächlich zum Erfolg führen?

Arbeitsmarkt 2.0: Warum „nur“ Bewerben häufig nicht mehr ausreicht

Strategisches Denken im Bewerbungsprozess ist vor allem bei Jobsuchenden verbreitet, die innerhalb der letzten fünf Jahre aktiv nach einer neuen Anstellung gesucht haben. Und das hat auch seinen Grund: Während gute Referenzen und eine professionelle Bewerbung vor 20 Jahren noch die Tür zur Anstellung auf Lebenszeit öffnen konnten, sind die Karrieremodelle heutzutage vielschichtiger und die Ansprüche an Fähigkeiten und Entwicklungspotential der Bewerberinnen und Bewerber entsprechend höher. Häufig werden neben den fachlichen Fähigkeiten umfangreiche „Soft Skills“ sowie zahlreiche Fort- und Weiterbildungen erwartet.

Laut einer Umfrage mit rund 1000 Bewerberinnen und Bewerbern, welche jüngst in der Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie veröffentlicht wurde, setzen die meisten Jobsuchenden heute auf bestimmte Strategien, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden und aus der Masse an Bewerbungen herauszustechen.

Die Strategien – und was sie bringen

Bei rund 80 Bewerbungen, die auf eine offene Position kommen, erscheint es nur logisch, die eigenen Unterlagen soweit wie möglich zu optimieren. Unter den Möglichkeiten, die Chancen im Auswahlprozess zu verbessern, sind folgende Strategien bei Bewerberinnen und Bewerbern besonders beliebt:

1. „Faking“: Von erfundenen Auslandsaufenthalten bis hin zu übertriebenen Soft Skills: Laut Personalauswahlforschung gaukelt rund die Hälfte aller Jobsuchenden zwischen 17 und 66 dem Personaler nicht vorhandene Fähigkeiten vor. Fast alle BewerberInnen zählen im Auswahlgespräch sogar Stärken auf, die speziell auf die Position oder das Unternehmen gemünzt sind – unabhängig davon, ob sie sie tatsächlich besitzen.

Wer eine Eignung vorgaukelt, wird spätestens im Auswahlgespräch entlarvt. Sinnvoller ist es, die tatsächlichen Qualifikationen ins bestmögliche Licht zu rücken und möglicherweise fehlende Kompetenzen durch ein aussagekräftiges Motivationsschreiben und ein selbstsicheres Auftreten auszugleichen.

2. Recherche auf der Unternehmenswebsite: Eine Strategie, die in den letzten Jahren stark zugenommen hat, ist die Recherche über das Unternehmen, etwaige Expansionspläne, internationale Partnerschaften usw. via Internet.

Profunde Kenntnisse über das Unternehmen zeigen bereits im Anschreiben, dass der Bewerber nicht nur Interesse an der ausgeschriebenen Position hat, sondern auch über eine hohe Einsatzbereitschaft verfügt. Darüber hinaus ist die Recherche im Vorfeld eine gute Vorbereitung auf ein etwaiges späteres Vorstellungsgespräch.

3. Vorbereitende Lektüre: Laut Studie bereitet sich gut die Hälfte aller Jobsuchenden mit entsprechender Lektüre auf ein Assessment Center vor. Tendenz steigend.

Vorbereitende Lektüren können sinnvoll sein, um der Stresssituation im Assessment Center möglichst entspannt zu begegnen. Entsprechende Bücher sind häufig mit Übungsaufgaben ausgestattet und geben wertvolle Tipps, welche Informationen im Vorfeld eingeholt werden sollten und welches Verhalten in der konkreten Situation sinnvoll ist.

4. Vorstellungsgespräch üben: Gut die Hälfte aller Bewerberinnen und Bewerber nutzt das Gespräch mit Freunden oder Bekannten, um sich auf das Auswahlgespräch vorzubereiten.

Grundsätzlich kann es hilfreich sein, das Vorstellungsgespräch in einer konkreten Gesprächssituation zu „üben“. Auf diese Weise können Bewerber überprüfen, ob sie alle notwendigen Informationen abrufbereit haben und wie sie spontan auf überraschende Fragen reagieren. Es empfiehlt sich allerdings, für diese Strategie Bekannte auszuwählen, die selbst bereits Erfahrung in entsprechenden Situationen gesammelt haben.

5. Mustervorlagen nutzen: Der erste Eindruck zählt. Aus diesem Grund nutzen viele Jobsuchende Mustervorlagen für Anschreiben und Lebenslauf.

Es ist nichts dagegen einzuwenden, ein vorgefertigtes Layout zu verwenden. Wichtig ist jedoch, dass das Anschreiben/ Motivationsschreiben individuell bleibt und die Bewerbung nicht in ein 08/15-Schreiben à la „Sehr geehrte Damen und Herren, […]“ abdriftet.

6. Lücken füllen: Viele Bewerber neigen dazu, jede noch so kleine Lücke im digitalen Lebenslauf mit erfundenen Auslandsaufenthalten und wichtigen Aktivitäten auszuschmücken.

Es versteht sich von selbst, dass für Lücken von mehreren Monaten entsprechende Erklärungen vorliegen müssen. Manchmal kann es sinnvoll sein, diese bereits im Anschreiben vorwegzunehmen. Kleinere Beschäftigungspausen sind, entgegen der landläufigen Meinung, aus Personalersicht kein Beinbruch. Auf jeden Fall sollte davon abgesehen werden, den Lebenslauf unnötig „aufzublasen“. Falls der Gesprächspartner Fragen hat, wird er sie stellen.

7. Bewerbungsfoto: Obgleich es Arbeitgebern seit 2006 untersagt ist, ein Bewerbungsfoto anzufordern, verzichten rund 90 % aller Jobsuchenden auf die gesichtslose Bewerbung.

Umfrageergebnisse zeigen, dass das Fehlen eines Fotos aus Sicht von Personalern tatsächlich häufig negativ bewertet wird. Ein Bewerbungsfoto kann die Chancen im Auswahlprozess also tatsächlich erhöhen – allerdings nur, wenn es sich um ein Bewerbungsportrait vom Fachmann handelt.

Strategisch denken – aber bitte an der richtigen Stelle

Während aufgeblasene Lebensläufe und erfundene Soft Skills die Aussichten auf Erfolg eher verringern, gibt es bestimmte Strategien, die nicht nur die Chancen im konkreten Auswahlprozess verbessern, sondern Bewerberinnen und Bewerbern sogar dabei helfen können, zukünftig mit größerer Effizienz an die Jobsuche heranzugehen:

1. Selbstanalyse: Unter den „Tools“, die Jobsuchenden zur Verfügung stehen, ist die ehrliche Selbstanalyse das Wichtigste. Schließlich muss der Bewerber zunächst einmal selbst wissen, wo er steht, bevor er eine faire Einschätzung vonseiten des Personalers erwarten kann. Jobsuchende sollten sich daher zu allererst folgende Fragen stellen: Was sind meine Fähigkeiten? Welche Prioritäten habe ich? Was sind meine Ziele?

Idealerweise werden diese Fragen so konkret wie möglich beantwortet und bei jeder interessanten Stellenausschreibung zurate gezogen.

2. Eigeninitiative: Wer sich nur auf ausgeschriebene Stellen bewirbt, muss sich gegen eine Vielzahl anderer Zuschriften durchsetzen. Liegen jedoch bereits Wünsche für einen konkreten Arbeitgeber oder gar eine konkrete Position vor, sollte eine Initiativbewerbung erwogen werden.

Häufig geben Informationen auf der Unternehmenswebsite Aufschluss darüber, ob in der nächsten Zeit personelle Veränderungen (beispielsweise aufgrund von Expansion oder Standortwechsel) geplant ist. Ist dies der Fall, sollten Jobsuchende die Chance nutzen und dem Unternehmen ihre Arbeitskraft anbieten. Wichtig ist, dass die Initiativbewerbung möglichst konkret und an den richtigen Ansprechpartner gerichtet ist.

3. Social Media: Nicht nur für Unternehmen, auch für Bewerber wird Social Media immer wichtiger. Das bedeutet nicht nur, dass Jobsuchende via Twitter, Linkedin oder Facebook nach entsprechenden Angeboten suchen, sondern die sozialen Netzwerke bieten auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden.

Bewerber können via Social Media und Karriere- oder Firmen-Fanseiten nicht nur erste Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen, sondern sich auch selbst im Netz profilieren, indem sie beispielsweise einen Blog mit fachlich relevanten Inhalten – oder auch einen Bewerberblog – betreiben.

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Bewerbung schreiben lassen: Ghostwriter hilft

Ghostwriter sind in vielen Bereichen alltäglich. In Politik und Wirtschaft lassen sich führende Persönlichkeiten ganz selbstverständlich ihre Reden von anderen schreiben.

Wir wissen gar nicht, wie oft wir mit Ghostwriting in Berührung kommen. Nicht alles, was wir lesen stammt aus der Feder des darunter stehenden Autors. Häufig sind es die Gedanken eines Ghostwriters mit denen wir konfrontiert werden. Wir merken es meist deshalb nicht, weil die Gedanken so formuliert sind, dass diese dem Sprecher durchaus zuzutrauen wären. Der Ghostwriter hat einen guten Job gemacht. Er hat sich entsprechend in seinen Kunden eingefühlt und so geschrieben, wie dieser den Sachverhalt sieht. Genau das macht Bewerbungstrainerin Ingrid Neufeld, wenn bei ihr auf der Homepage
www.bewerbung-schreiben-lassen.de Bewerbungsunterlagen in Auftrag gegeben werden.

Dienstleistung Bewerbungen schreiben lassen

Bewerbungstrainerin Ingrid Neufeld hilft, auch in schwierigen Situationen. Oft genug erhält sie Anfragen von Menschen mit einem Lebenslauf, der wie ein Patchwork-Teppich anmutet. Bunt und schillernd, wie das Leben eben ist. Doch auch „gestandene“ Arbeitnehmer und langjährige Mitarbeiter einer Firma haben Probleme, wenn sie sich bewerben wollen. Eine Bewerbung ist etwas anderes, als ein „normales“ Schreiben. Es hat mit mir selbst zu tun. Deshalb haben die meisten Schwierigkeiten damit. Das Abgeben dieser Aufgabe an einen anderen, einen Dritten ist deshalb eine kluge Entscheidung.

Bewerbung schreiben lassen ist für jeden ein Gewinn

Da die meisten Menschen durchaus wissen, wie eine Bewerbung aussehen soll, ist es keine Hilfe, einen Bewerbungsratgeber zu lesen. Denn ein Ratgeber kann dem Bewerber die Umsetzung nicht abnehmen. Da setzt das Dienstleistungsangebot von Ingrid Neufeld an: Sie erstellt die kompletten Bewerbungsunterlagen, oder auch nur das Anschreiben.

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Initiativbewerbung – Verzweifelter Hilferuf oder sinnvolle Alternative?

Initiativbewerbungen sind unter Bewerbern wenig beliebt, scheinen die Erfolgschancen auf den ersten Blick doch recht gering. In der Realität ist allerdings das Gegenteil der Fall, werden doch rund 70 Prozent aller Stellen ohne offene Ausschreibung vergeben.

Nicht selten handelt es sich hierbei um Positionen, die sowohl von der Vergütung als auch dem generellen Arbeitsumfeld äußerst attraktiv sind. Grund genug also, sich näher mit der Initiativbewerbung zu befassen.

Was ist überhaupt eine Initiativbewerbung?

  • Es handelt sich um eine Bewerbung, die ohne vorheriges Angebot erfolgt.
  • Zwar zielt die Bewerbung nicht auf eine konkrete Stellenausschreibung, aber sehr wohl auf eine konkrete Stelle ab.
  • Genau wie bei herkömmlichen Bewerbungen, informieren sich Bewerber ausführlich über das Unternehmen, bei dem sie sich vorstellen möchten.
  • Telefonsicher Kontakt im Vorfeld der Initiativbewerbung kann hilfreich sein.
  • Die Initiativbewerbung umfasst alle Unterlagen einer herkömmlichen Bewerbung – also Anschreiben, Lebenslauf und mögliche Zeugnisse.

Gewissenhafte Antworten auf Stellenanzeigen in Jobbörsen führen oftmals zu einer erfolgreichen Bewerbung. Allerdings sind gewünschte Stellen in vom Bewerber bevorzugten Unternehmen nicht immer vakant. Wer die Sache „selbst in die Hand nimmt“, kann mit einer Initiativbewerbung deutlich schneller an die gewünschte Position kommen. Zudem zeigen Bewerber dem potentiellen Arbeitgeber auch direkt, dass sie ihre Karriere nicht dem Zufall überlassen wollen.

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Gebäudereinigung in Berlin für große und kleine Firmen

b2b-gebaeudereinigung
Der erste Eindruck ist entscheidend und nicht rückgängig zu machen. Allein aus diesem Grund ist es für Unternehmen jeglicher Art von besonderer Bedeutung, den Eingangsbereich sowie die Gebäude und Außenanlagen in einem gepflegten Zustand zu präsentieren. Ein kompetenter Partner kann hierbei hilfreich zur Seite stehen.
Business to Business: Die NAPA Construction &Service GmbH ist für Unternehmen ein zuverlässiger Dienstleister in Sachen Gebäudereinigung.

Bürokomplex, Lagerhalle oder Baustelle

Die NAPA Construction & Service GmbH bietet in Berlin für verschiedenste Unternehmensformen alle Leistungen rund um das Thema Gebäudereinigung. Ob Unterhalts-, Treppenhaus-, Fenster- oder Baustellenreinigung – gemäß individueller Anforderungen der Auftraggeber wird durch qualifizierte Fachkräfte für Sauberkeit, Hygiene oder den entsprechenden „Durchblick“ gesorgt.

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Kaffeeflecken auf dem Lebenslauf gehen nicht

Die gute Nachricht vorab: die Noten sind nicht unbedingt ausschlaggebend. „Die sind eh kaum noch vergleichbar. Wichtiger sind Aspekte wie: wie kommunikativ sind die Bewerber, wie präsentieren sie sich?“, erklärt die Personalleiterin der Volksbank Mönchengladbach, Petra Sassenhausen. Rund 130 Bewerbungen landen im Jahr auf ihrem Tisch und auf dem von Daniel Schermesser, Personalentwickler der Bank: „Die Zahl ist ausreichend, um unsere fünf Ausbildungsplätze zu besetzen.“

Die meisten würden sich in den Schulferien bewerben. „Um allen Interessierten gerecht zu werden, machen wir im Frühjahr und im Herbst je ein Assesment Center. Das ist bereits die zweite Stufe unseres Bewerbungsverfahren, an dem bis zu 60 `Kandidaten´ teilnehmen.“ Bereits am vorgeschalteten Kennenlerntag hören die beiden Personalexperten die unterschiedlichsten Argumente und Gründe für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz bei der Volksbank. „ Viele haben nur wenige bis gar keine Vorstellungen vom Beruf eines Bankkaufmanns. Im vergangenen Jahr war sogar jemand völlig perplex, als er hörte, dass er in diesem Beruf Kunden beraten soll“, schmunzelt Petra Sassenhausen. Aber dies sei, Gott sei Dank, eine Ausnahme.

Die Volksbank Mönchengladbach tut eine Menge, um die potenziellen „Kolleg(inn)en“ schon früh für den Beruf des Bankkaufmanns zu interessieren. „Wir müssen uns dabei schon von unseren Mitbewerbern absetzen“, so Daniel Schermesser „denn die Schulen sind heute sehr umworben. Viele Unternehmen versuchen einen Fuß in die Türen der Klassenzimmer zu bekommen.“ Langsam zahle sich aus, dass die Kollegen aus der Volksbank in die Klassen gehen und über ihren Beruf erzählen, weiß er: „In den Bewerbungen ist mehr und mehr zu lesen, dass die Schüler sich bewerben, weil ihnen unsere Präsentation gefallen hat.“ Traditionell würden eher Bewerbungen geschrieben, „die durch den Zuspruch der Familie oder dem Blick auf unsere Homepage motiviert sind, oder durch ein Praktikum angestoßen wurden.“

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Dünnschichtindustrie – Was ist das eigentlich?

b2b-elektronikDer Begriff „Dünnschichtindustrie“ beschreibt den B2B-Handel mit „thin films“, der direkt zwischen zwei Unternehmen erfolgt.

Die Schichten im Nano- und Mikrometerbereich ermöglichen die Beschichtung und Veredelung von Oberflächen und sind gleichzeitig einsetzbar in Mikroelektronik.

Um das Maximum der Materialien nutzen zu können, sind Partner in der Industrie wichtig.

Forschung und Anwendung in Einem

Unternehmen, die auf den Einsatz von Dünnschichten angewiesen sind, sollten einen Blick nach Offenbach am Main wenden, denn Evochem Advanced Materials ist ein zuverlässiger Partner für die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich.

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