So sparen Sie Energie in Ihrem Unternehmen

Der moderne Fertighausbau eröffnet nicht nur Privateigentümern, sondern auch Unternehmen Energiekosten zu sparen. Dies führt zu einer positiven Umweltbilanz, die sich im Sinne eines B2B auch in einem positiven Firmenimage niederschlägt.

Moderne Fertighäuser warten beispielsweise mit enorm niedrigen Energiekosten auf und integrieren die Möglichkeiten erneuerbaren Energien an vielen Stellen. So geht es mit dem Fertighaus zur positiven Umweltbilanz.

Der Einsatz regenerativer Energien wird politisch zunehmend gefordert

Wie die Dülmener Zeitung jüngst berichtete, handelt es sich bei modernen Fertighäusern um Energieeffizienzhäuser. Dies bedeutet, dass Sie bei der Errichtung eines neuen Firmensitzes bzw. neuer Firmenräume in Fertigbautechnik viel Energie und somit ebenfalls große Kosten sparen können. Dies schafft zudem ein positives Image für Ihr Business.

Darüber hinaus ist die Verwendung regenerativer Energieformen auch ein vom Gesetzgeber im zunehmenden Maße gefordertes Muss. So wurden schon im Jahre 2015 in Deutschland 30 Prozent der Bruttostromerzeugung mittels erneuerbarer Energien realisiert. Bis 2035 soll dieser Anteil sogar auf 55 bis 60 Prozent ansteigen.

Moderne Fertigbauhäuser sind Energieeffizienzhäuser

Hierbei entfallen 40 Prozent der hierzulande verbrauchten Energie auf Gebäude. Die Fertigbaubranche hat die Zeichen der Zeit schon vor Jahren erkannt und sich zum Ziel gesetzt, Fertighäuser zu entwickeln, welche den neuen Energiestandards entsprechen und welche die Energiebilanz positiv beeinflussen können.

Dies beginnt damit, dass die meisten Fertighäuser aus Holz errichtet sind. Dieses natürliche Material schafft im Hausinneren ein besonders angenehmes und gesundes Klima – ein großes Plus gerade auch für Arbeitsräume. Hinzu kommt bei Holzbauweise eine besonders effiziente Dämmung in Form eines mehrschichtigen Wandaufbaus.

Vom Energieeffizienzhaus zum Plus-Energie-Haus

Ebenfalls Energie und Kosten spart die Erzeugung von Energie aus alternativen Quellen. Hierzu zählen Wärmepumpen zur Warmwassererzeugung, Lüftungsanlagen mit Systemen zur Wärmerückgewinnung und Photovoltaikanlagen, welche die Sonnenregie in Strom umwandeln.

Überschüssige Energie kann gespeichert oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Ebenso kann ein Firmenfahrzeug (Elektro-Auto) aufgeladen werden. Im Optimalfall produziert solch ein Haus sogar mehr Energie, als bei dessen Nutzung verbraucht wird und verwandelt sich so vom Energieeffizienzhaus zum Plus-Energie-Haus.

Bild: stockunlimited / House. / ID 1749783

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.