Im Blickpunkt: Die Datenflut im B2B Umfeld

b2b-datenflutIn einem Unternehmen fallen täglich Unmengen an Daten an – einige davon sind sehr wichtig und erfordern auch unmittelbares handeln, wenn etwa Lagerbestände knapp werden oder bestimmte Fristen einzuhalten sind.

Im B2B-Bereich ist die Flut an Daten nur schwer zu bewältigen, denn hierzu kommen noch Angebote oder Anfragen von anderen Unternehmen.

Sammeln, analysieren und planen

Die Datenflut, die täglich in einem Unternehmen anfällt, muss zuerst gesammelt und anschließend analysiert werden. Gesammelt werden die Daten mittlerweile mithilfe von verschiedenen Programmen, die auch die Analyse unterstützen.

Mit nur einem Klick können Reports etwa zu Lagerbeständen generiert werden, es können aber auch die Zahlen der Verkäufe etwa im letzten Monat aufgerufen werden. Umfassende Möglichkeiten zur Analyse helfen für zukünftige Planungen und ermöglichen etwa zielgerichteter Bestellungen aufzugeben, was wiederum Lagerkosten minimiert.

Die Risiken im Blickfeld

Ein wichtiger Teilbereich in jedem Unternehmen ist die Analyse von Risiken. Anhand der gewonnen Daten können Risiken rasch identifiziert und gegengesteuert werden. Haben Unternehmen bestimmte Risikobereiche gefunden, kann frühzeitig ein Maßnahmenplan entwickelt werden.

Tritt ein Szenario ein, kann der Plan sofort umgesetzt werden und mögliche Ausfälle werden so gering wie möglich gehalten. Durch aktives Handeln kann zudem Risiken vorgebeugt werden und rechtzeitig Maßnahmen etwa zu einer innerbetrieblichen Umstrukturierung gesetzt werden.

Individuelle Softwarelösungen

Im B2B Bereich wird die Datenflut mittlerweile mit einer Planungssoftware wie zum Beispiel von antares-is bewältigt. Gerade mittlere und große Unternehmen profitieren von den umfangreichen Analyse- und Planungstools, die nicht nur die innerbetrieblichen Abläufe verbessern können, sondern auch die Kommunikation mit Geschäftspartnern bzw. Lieferanten verbessern.

Mithilfe einer Planungssoftware können Unternehmen eine effiziente Vertriebs- und Finanzplanung durchführen. Sämtliche Planungsebenen stehen mit nur wenigen Klicks zur Verfügung, wozu auch Rezepturen und Stücklisten gehören. Sie und auch die Abschätzung des künftigen Absatzes sind die Grundlage für die zukünftigen Bestellungen, die mithilfe einer Software gezielter gesteuert werden können.

Hinzu kommt, dass die Kosten für einen einzelnen Artikel überschaubarer sind und durch eine frühzeitige Bestellung und mögliche Rabatte dadurch sogar noch reduziert werden können. Außerdem haben Unternehmen auch immer alle ihre Geschäftskontakte im Blick und können etwa bei dem günstigsten oder zuverlässigsten Lieferanten bestellen.

Bild von twicepix via flickr.com

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.