Was bedeutet eigentlich B2B?

B2B ist eine in der Wirtschaft übliche Abkürzung, die Geschäftsbeziehungen zwischen Firmen beschreibt.

Die Buchstaben-Zahlen-Kombination kommt aus dem Englischen und steht für „Business to Business“. Übersetzt heißt das soviel wie „von Geschäft zu Geschäft“, im Gegensatz „von Geschäft zu Endverbraucher“, im Englischen „Business to Consumer“.

Beteiligt sind stets zwei oder mehr Firmen, wenn es in der Geschäftswelt um eine solche Beziehung geht. Diese Beziehungen können verschieden ausfallen, daher nachfolgend einige Beispiele.

Zulieferer und Großmärkte

Selten wird alles, was für die Produktion von einem technischen Gerät benötigt wird, tatsächlich von einer einzigen Firma in einer einzigen Produktionsanlage hergestellt. Das betrifft alle Bereiche des zeitgenössischen Lebens, von Computern über Textilien bis hin zu Kosmetika und Lebensmitteln. So werden beispielsweise Naturfasern in aller Welt von kleineren Unternehmen oder einzelnen Bauern angebaut und an mittelgroße Firmen geliefert, die die Rohmaterialien weiterverarbeiten, reinigen, zu Fäden verspinnen (oder verspinnen lassen). Diese werden dann von einem weiteren Unternehmen eingefärbt, an eine Weberei gegeben und dort zu Stoffen verarbeitet. Diese landen in einer Schneiderei, wo sie zu Textilien verarbeitet werden. Allein auf diesem Weg sind mehrere B2B Beziehungen vorhanden. Es gibt also eine ganze Menge Business to Business Beziehungen, wenn man sich um Maschinen, Farben und Fäden, Nadeln et cetera in diesem Produktionsablauf Gedanken macht. Die einzige Business to Customer Beziehung entsteht, wenn das fertige Hemd im Laden an seinen Besitzer gebracht wird. Großmärkte und Zulieferer sind meist ausschließlich an geschäftlichen Kontakten beteiligt, die den Endverbraucher nicht erreichen. Wenn der Kneipenwirt von nebenan seine Bierfässer in der Brauerei bestellt, ist auch er kein Endkunde (steht zumindest zu hoffen), sondern ein Geschäftskunde – denn er wird das Bier ausschenken und damit weiterverkaufen.

Eine ganz eigene Geschäftswelt

Außer in Form von nötigen Preiserhöhungen oder (seltener) produktionsbedingten Preissenkungen bekommen Endkunden von diesen Beziehungen nicht viel mit. Dennoch sind sie wichtig, und dementsprechend gibt es genügend Wirtschaftswissenschaftler, die sich damit auseinandersetzen. Marketing spielt eine Rolle, und in dieser Disziplin werden die verschiedenen Geschäftsmodelle beschrieben und analysiert.

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IT Sicherheit – Die wichtigsten Unterschiede zwischen industrieller und kaufmännischer Anforderungen

Lange Zeit galt die IT Sicherheit in Industrieservices als relativ unbedeutend. Cyberangriffe erfolgten nahezu ausschließlich auf Webserver oder kaufmännische Dienste, Produktionsanlagen waren für Kriminelle wenig interessant. Dies änderte sich 2010 mit der Entdeckung von Stuxnet.

Dieser Computerwurm führte Experten und der Öffentlichkeit erstmals die enorme Gefahr vor Augen, die selbst für abgeschottete Systeme besteht. Das Sicherheitskonzept spielt in beiden Fällen eine entscheidende Rolle, muss aber unterschiedliche Prioritäten und Szenarien berücksichtigen.

Industrielle IT steht im Fokus von Angriffen

Eine Besonderheit der Angriffe auf die iranischen Atomanlagen im Jahr 2010 war deren Ziel: ein geschlossenes System ohne direkte Verbindung zu globalen Netzwerken. Bis zu diesem Zeitpunkt galten solche Einrichtungen als sicher gegen Attacken von außen. In der Folge entwickelten das American National Standards Institute (ANSI) gemeinsam mit der International Society of Automation (ISA) die Richtlinie ISA99 (Industrial Automation and Control Systems Security). Sie teilt ein industrielles Netz und die Prozeßtechnik im B2B Umfeld in unterschiedlichen Zonen auf.

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Wie lange müssen Firmen Unterlagen aufbewahren, und wie sollte dies am besten geschehen?

Jeder Unternehmer kennt das Problem: Im alltäglichen Geschäftsbetrieb werden große Mengen von Briefen, Rechnungen und sonstigen Unterlagen produziert. Oft ist es nicht einfach, die Akten zu organisieren, sodass der Überblick nicht verloren geht.

Doch damit nicht genug: Denn der Gesetzgeber schreibt vor, dass alle Geschäftsunterlagen mehrere Jahre lang aufbewahrt werden müssen, sofern diese Unterlagen für die Bemessung der Steuer von Bedeutung sind.

Aufbewahrungsfristen per App richtig ermitteln

Grundsätzlich müssen alle Unterlagen und Dokumente, die im Verlauf des Geschäftsbetriebs entstehen, aufbewahrt werden, wenn diese Unterlagen für die Bemessung der Steuer relevant sind. Rechnungen müssen beispielsweise zehn Jahre aufbewahrt werden, Geschäftsbriefe können bereits nach sechs Jahren vernichtet werden.

Ist die Frage der Aufbewahrungsdauer in diesen einfachen Fällen noch leicht zu bestimmen, wird es bei anderen Unterlagen mitunter kompliziert. Denn Angebote beispielsweise, die keinen Auftrag nach sich ziehen, brauchen gar nicht aufbewahrt zu werden, Angebote mit Auftrag wiederum müssen sechs Jahre verwahrt werden. Die Firma Blitzarchiv hat eine kostenlose App „Aufbewahrungsfristen“ entwickelt, um ihren Kunden Klarheit zu verschaffen.

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Andere Länder andere Sitten – Geschäfte in China machen

b2b-chinaHöfliche Umgangsformen und ein gepflegtes Auftreten sind im Geschäftsleben unabdingbar. Dies gilt natürlich auch in China – dennoch gibt es zusätzliche Sitten und Gebräuche zu beachten, damit man nicht unangenehm auffällt. Welche Fettnäpfchen man einfach vermeiden kann und worauf man besonders achten sollte, erfahren Sie hier.

Kulturelle Unterschiede

Höflich, distanziert und diszipliniert: So würde man als Außenstehender den stereotypischen Chinesen beschreiben. Doch hier steckt, wie in so vielen Vorurteilen, auch ein Körnchen Wahrheit drin. Höflichkeit spielt in Asien eine große Rolle. Es ist in Asien immens wichtig, wie man von außen beurteilt wird. „Das Gesicht wahren“ gehört auch im Geschäftsleben zum täglichen Umgang. Als Europäer in Asien ist es daher extrem wichtig, seine Direktheit etwas abzulegen und gleichzeitig zwischen den Zeilen zu lesen. Ein direktes „Nein!“ wird man selten zu hören bekommen – es wird eher in Floskeln „drum herum geredet“. Zur Höflichkeit gehört auch, dass man pünktlich und vorbereitet zu Treffen erscheint.

Essen, Trinken, Leben

Gebräuche sind Chinesen sehr wichtig: Ältere Menschen werden respektvoll behandelt, Hierarchien werden eingehalten. Man verhandelt immer nur mit einem gleichrangigen Geschäftspartner. Auch das Essen gehört zum Brauchtum: So steckt man z. B. Essstäbchen nicht senkrecht in den Reis. Schlürfen und Schmatzen gehört dagegen zum guten Ton: Man zeigt, dass es schmeckt und der Koch gute Arbeit geleistet hat. Alkohol fließt auch bei Geschäftsessen, allerdings wird man selten einen Chinesen finden, der angeheitert laut lacht oder wild gestikuliert. Dieses Verhalten wird auch von Gästen erwartet.

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Pflege von Geschäftsbeziehungen Tipps und Tricks

b2b-geschaeftsbeziehungenVitamin B nannte man es früher, wenn man sich gegenseitig half und mit Tipps und Kontakten versorgte. Heute nennt sich das gerne Networking, aber das Prinzip ist weitgehend das Selbe. Wer kennt wen?

Es kann grundsätzlich nicht schaden, sich immer mal zu zeigen und der Welt mitzuteilen, dass man existiert und was man so alles kann. Wenn Sie das auch festgestellt haben, sollten Sie auch wissen, dass die Konkurrenz nicht schläft. Wenn man sich manche Profile so ansieht, könnte man denken, dass die Welt von lauter Superhirnen bevölkert ist. Aber gemach, es geht nur darum, das Gute heraus zu streichen. Wer dann anbeißt, wird man noch sehen.

Geschäfte mit vertrauten Personen

Wenn Sie den Schritt in die Sichtbarkeit also schon genommen haben, wartet noch die Strategie darauf, gefunden und umgesetzt zu werden. Der Trick bei den Beziehungen, und hier besonders im B2B Segment, besteht vor allen Dingen darin, sich nicht rar zu machen, aber auch nicht allzu aufdringlich zu sein. Wer gut ist, wird auch von den richtigen Leuten gefunden, behalten Sie das im Kopf. Dennoch, wenn eine Veranstaltung naht, auf der Sie wichtige Leute aus Ihrer Branche treffen können, sollten Sie sich den Tag schon rot ankreuzen.

Kontakt hergestellt – was jetzt?

Die Pflege von Geschäftsbeziehungen können Sie sozusagen zur Wissenschaft erklären. Begriffe wie Wiedervorlage könnten hier Anwendung finden. Das heißt, wenn ein Kontakt erst einmal geknüpft wurde, geht es darum, dass Sie sich dezent aber auch berechenbar immer wieder in Szene setzen.

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Günstiger Kredit für Selbstständige

Wer Selbstständig ist hat es häufig schwieriger einen geeigneten Kredit für ein Auto oder private Konsumausgaben zu bekommen.

Doch natürlich möchten sich auch Selbstständige Träume verwirklichen können und brauchen dafür manchmal einen Kredit.

Wie kommt man also als Selbstständiger an einen günstigen Kredit?

Online-Antrag ist leicht und unkompliziert

Wir empfehlen Ihnen einen Online-Antrag. Hier können Sie leicht und unkompliziert und meistens auch unverbindlich einen Kreditantrag stellen.

Außerdem profitieren Sie vom üblichen Vorteil eines Online-Antrags: Dank der vielen Vergleichsportale können Sie sich ganz bequem und einfach das beste Angebot im Netz aussuchen. Ein günstiger Kredit ist somit schnell gefunden.

Aber Achtung: Vergleiche bieten nur vorläufige Angebote

Sie sollten jedoch eines beachten: Ein Vergleichsportal gibt Ihnen immer nur ein vorläufiges Angebot, dass Ihre individuelle finanzielle Situation immer noch nicht berücksichtigt. Denn es fehlt noch die Schufaabfrage und bei Selbstständigen zudem noch eine etwaige Sicherheit.

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Welche Rolle spielen eBooks in der B2B-Fachliteratur

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Das B2B-Marketing nimmt ein ganz besonderes Feld im Bereich des Marketings ein. Denn es gilt, andere Unternehmen zu gewinnen und die eigenen Produkte dort zu vertreiben. Das ist nicht immer unbedingt einfach, gerade in Bereichen, in denen Sie auf eine umfangreiche Konkurrenz treffen.

Es lohnt sich deshalb, sich regelmäßig mit Methoden und Strategien des Business-to-Business-Marketings zu beschäftigen.

Fachbücher können hierbei wertvolle Informationen vermitteln. Entsprechend der allgemeinen Entwicklung erscheint immer mehr dieser Fachliteratur (auch) als E-Book. Lassen Sie sich dabei nicht vom Cover des eBooks lenken. Wenn Sie den Kauf eines Buchs planen, dann informieren Sie sich am besten vorher bei unabhängigen Quellen über den Inhalt oder versuchen Sie, eine Leseprobe zu erhalten.

Manchmal sind solche E-Books aber auch kostenlos verfügbar, was kein Hinweis auf einen schlechten Inhalt sein muss.

Wie lassen sich gute B2B-Fachbücher als E-Book finden?

Wenn Sie ein neues Fachbuch kaufen möchten, dann sollten Sie in der heutigen Zeit allgemein vor allem nach E-Books suchen. Es ist einfach praktischer, ein E-Book zu lesen. Sie können es problemlos überall mit hinnehmen und zwischendurch lesen. So steigt die Chance, dass sich die Inhalte gut einprägen.

Gerade bei schwierigen Themen kann es lohnend sein, sie immer wieder nachzulesen. Mit jeder Lektüre steigt das Verständnis – auch zwischendurch in der Bahn, am Strand oder in der Badewanne. Je nach Format können Sie außerdem bei einem E-Book unkompliziert Textpassagen kopieren, um sie in einem neuen Dokument zusammenzustellen und diese Zusammenfassung zum weiteren Lernen zu nutzen.

Wenn Sie auf der Suche nach einem hochwertigen E-Book sind, dann sollte das Cover des eBooks nicht für Ihre Kaufentscheidung entscheidend sein. Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass E-Books bekannter Verlage und Autoren ein interessantes Cover besitzen, während die „Außenseiter“ eher unscheinbar gestaltet sind. Dennoch können gerade diese Außenseiter wertvolle Inhalte bieten.

Schauen Sie also immer in das Inhaltsverzeichnis – selbst dann, wenn das Cover sogar abschreckend wirken sollte (gleiches gilt für einen eventuell schlecht gewählten Titel; lassen Sie sich also auch nicht von besonders werbewirksamen Buchtiteln bei der Kaufentscheidung beeinflussen). Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden E-Book sind, dann schauen Sie auch in Blogs, die sich mit dem Thema B2B-Marketing beschäftigen.

Sehr häufig gibt es hier Buchempfehlungen, die mit einer Zusammenfassung des Buchs oder einer Vorstellung des Autors verbunden sind. Ab und zu können Sie hier auch an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem das betreffende Buch verlost wird. Bei bekannteren Blogs finden Sie zusätzlich zu den Buchvorstellungen auch aufschlussreiche Leserkommentare, in denen das Buch häufig bewertet wird. Auch diese sollten Sie heranziehen, wenn Sie das passende E-Book finden möchten.

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Die 3 Schritte um einen guten Partner für Lohnfertigung zu finden

b2b-lohnfertigungMit einem „Lohnfertiger“ ist ein Unternehmen gemeint, das beauftragt wird um etwas anzufertigen. Dieser Lohnfertiger wird also nicht mit der Entwicklung eines Produktes beauftragt, sondern bekommt Zeichnungen und Daten darüber, wie das fertige Produkt aussehen soll.

Das Produkte selber wurde bereits entwickelt. Viele Firmen nutzen Lohnfertiger um die von ihnen entwickelten Produkte herzustellen, weil sie es vielleicht selber nicht tun möchten, oder weil sie vielleicht auch nur im Moment zu wenig Kapazität in der eigenen Produktion übrig haben, um es selber zu fertigen.

Viele Unternehmen möchten aber auch gar keine eigene Fertigung aufbauen, möchten sich nur auf die Entwicklung und den Verkauf von Produkten spezialisieren. Man darf hier nicht vergessen, dass eine eigene Produktion Maschinen benötigt und Personal.

Dies kostet viel Geld und muss auch regelmäßig genutzt werden um die laufenden Kosten abzudecken. Mit einem Lohnfertiger, der nur jeweils für eine gewisse Stückzahl beauftragt wird, schafft man sich also mehr Flexibilität und hat geringere Fixosten.

Aber wie findet man für das eigene Produkt dien passende Lohnfertigung? Dazu kann man, grob gesagt, in 3 Schritten vorgehen:

Schritt 1 – Recherche, bzw. Vorauswahl treffen

Angenommen, Sie suchen zum Beispiel im Bereich Metallbearbeitung einen Lohnfertiger für Drehteile. Dann bietet sich an, Suchmaschinen im Bereich B2B („Business2Business“, also „Geschäfte zwischen Unternehmen“) zu nutzen.

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Jobs und Arbeit outsourcen – Was bedeutet das?

b2b-outsourcenIn den letzten Jahren hat die Geschwindigkeit auf vielen Märkten rasant zugenommen, in vielen Fällen vervielfachen Unternehmen den Umsatz binnen Jahresfrist und verändern die Geschäftsmodelle laufend. In diesem Zusammenhang ist – ausgehend vom Begriff der atmenden Fabrik – eine vollkommen neue Betrachtung der Arbeitswelt entstanden: Warum soll ein Unternehmen immer an einem Ort konzentriert sein und mit den klassischen Fesseln des historisch geprägten Arbeitsrechts arbeiten.

Wenn es doch durch Outsorcing möglich ist jederzeit Aufträge zu vergeben und in Rekordzeit bearbeitet zu bekommen. Videokonferenzen und neue Tools des Zusammenarbeitens ermöglichen es beispielsweise anstatt eines Sekretariats eine virtuelle Assistenz zu beschäftigen. Damit sind die folgenden Merkmale verbunden:

Auftragsvergabe statt Vorstellungsgespräch

Wenn Sie Bürotätigkeiten außerhalb des Hauses vergeben, dann wenden Sie sich an Selbständige (in Englisch Freelancer genannt), die bestimmte Tätigkeiten im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages ausführen und Ihnen dafür jede einzelne Position in Rechnung stellen. Anstatt eines Arbeitnehmers, der ganz unabhängig von der Kapazitätsauslastung sein Geld bekommt, erhält der Freiberufler Geld für die erbrachte Arbeitsleistung. Deshalb gibt es auch kein aufwendiges Vorstellungsgespräch, der Freelancer schickt dem Auftraggeber ein Angebot mit vielleicht einer zusätzlichen Präsentation und einem Qualitätssiegel oder Qualitäts-Zertifikat.

Der Auftragnehmer bestimmt aber auch selbständig – bei vorgegebenem Liefertermin – wann er die entsprechenden Aufgaben ausführt und ist für mehrere Auftragnehmer tätig.

Hohe Flexibilität und sofortige Skalierbarkeit

Trotz einer sehr starken Marktstellung und auch erheblichen unternehmerischen Ressourcen sind die klassischen Großunternehmen, die beispielsweise im DAX30 -Index oder den großen Börsenindices notiert sind, bei vielen Innovationen spät dran oder verpassen gar den Einstieg in neue Geschäftsmodelle ganz. Dies liegt daran, dass die gesamte Unternehmensorganisation statisch und unflexibel ist. Als wenn die Zukunft nicht neu geschrieben werden würde, sondern die bewährten Arbeitsmethoden auch noch die nächsten 100 Jahre erfolgreich wären.

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